PIA care ist zurück
PIA care ist 2018 entstanden, aus einer einfachen Beobachtung: Wer allein lebt oder nachts im Heim allein im Zimmer ist, bleibt nach einem Sturz oft lange unbemerkt. 2019 hatten wir einen ersten Aufbau, eigene Messreihen und elf Praxispartner, die schriftlich Interesse bekundet hatten. Dann ruhte das Vorhaben.
Was sich geändert hat
2019 wollte PIA care vieles auf einmal sein. Die Rückmeldungen von Fachleuten waren deutlich: zu breit, und im Team fehlte Wissen aus der Pflege. Beides nehmen wir ernst.
- Ein Kernnutzen. Niemand soll unbemerkt hilflos liegen – nach einem Sturz oder weil der gewohnte Tagesablauf ausbleibt. Alles andere kommt später oder gar nicht.
- Keine Kamera, keine Tonaufnahme. Das ist keine Nebensache, sondern Voraussetzung dafür, dass Bewohnerinnen, Bewohner und Pflegekräfte ein solches Gerät im Zimmer akzeptieren.
- Pflege von Anfang an dabei. Das Team soll Menschen aus der Pflege einschließen, und Einrichtungen sollen mitreden, bevor etwas fertig ist.
Was gerade passiert
Ein neuer Prototyp wird aufgebaut. Er soll über Wochen im Alltag messen, damit sichtbar wird, was er zuverlässig erkennt und was nicht. Parallel laufen Gespräche mit Hochschule und Gründungsberatung.
Was wir suchen
Pflegeeinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern, eine Mitgründerin oder einen Mitgründer mit betriebswirtschaftlichem Hintergrund und jemanden aus der Pflege. Mehr unter Mitmachen.
Wie es weitergeht, steht hier und auf der Seite Stand der Arbeit.
